Rezepte

16.06.2017

 

Hallo ihr Lieben 🙂 

Über die momentanen Temperaturen können wir uns ja wirklich nicht beschweren, oder?

Ich mein, so im Großen und Ganzen zeigt sich der Sommer ja wirklich von einer sehr schönen Seite 🙂

Und wir wissen ja, dass neben einer Portion See, Freibad oder generell Wasser auch Abkühlung in Form von Eis momentan nicht wegzudenken ist.

Letztes Mal hab ich euch ja schon ein Rezept für ein cremiges Erdbeer-Sahne-Eis gepostet – heute folgt die leichte Variante 🙂

Denn wer – wie ich – immer wieder mal bissl auf die Kilos schauen sollte, muss trotzdem nicht verzichten 🙂

Aus diesem Grund gibts heute ein ziemlich leckeres Limetten-Quark-Eis.

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Für 4 Portionen braucht ihr dafür:

250 g Quark-Creme 0,2 % Fett

250 g Joghurt 1,5 % Fett

150 ml Milch

80 g Zucker (oder 2 TL Stevia)

1 Packung Vanillezucker (oder Vanille in Pulverform)

2 unbehandelte Limetten

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Verrührt den Quark mit dem Joghurt und der Milch zu einer cremigen Masse. Wem die Kalorien egal sind, gibt nun den Vanillezucker, sowie den normalen Zucker dazu.

Für die leichte Variante ersetzt ihr den Zucker einfach gegen 2 TL Stevia (aber Vorsicht – kann schnell zu süß werden) und etwas Vanille. Diesen hab ich immer als Gewürzstreuer im Haus 🙂 

Anschließend reibt ihr noch die Schale der beiden unbehandelten Limetten in die Masse. Presst außerdem den Saft aus und gebt diesen ebenfalls dazu.

Dann nehmt ihr den Pürierstab und mixt das Ganze einmal kräftig durch.

Wer jetzt eine Eismaschine hat kommt mal wieder eher in den Genuss 🙂 Einfach für ca 50 Minuten (kommt immer bisschen auf euer Modell an) in die Maschine geben.

Alternativ könnt ihr die Masse in einem gefriertauglichen Gefäß für mind. 4 Stunden in das Gefrierfach stellen.

 

 

Als kleines Extra habe ich hier Haferkekse mit Schokoglasur zerbröselt und drüber gestreut

Ohne Schnickschnack ist dieses Eis aber sogar tauglich, wenn man nach dem Prinzip des „Punktezählens“ isst 😉

Denn eine Portion hat in der Light-Variante nur ca. 80 kcal und entspricht 3 Smartpoints 🙂

Also – Genuss ohne Reue 🙂

Viel Spaß beim Ausprobieren 🙂

Liebe Grüße

Xani

 

 

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07.06.2017

 

Hallo ihr Lieben 🙂

Am Pfingstmontag waren wir bei schwül warmen Wetter das erste Mal für dieses Jahr auf dem Erdbeerfeld 🙂

Und irgendwie ist es doch jedes Mal das Gleiche – die Augen sind wieder größer als der Magen und somit waren auch am nächsten Tag noch jede Menge übrig 🙂

Man muss dazu sagen – ich bin in den meisten Fällen eine „Improvisations-Köchin“

Bei mir entstehen die Sachen immer während dem „machen“ 🙂 Meistens schau ich einfach nach, was noch so daheim ist und schon geht’s los 🙂

Und da es ja immer mal so Tage gibt, wo Schokolade oder Eis einfach nötig sind, kamen mir diese

„übrig gebliebenen“ Erdbeeren gerade recht. Denn gestern war es mal wieder soweit 🙂

Seit ich zu einem der letzten Geburtstage die Eismaschine von meinem Herzbub geschenkt bekam (ich behaupte ja immer noch, dass dies nicht ganz uneigennützig war), habe ich immer gesüßte Kondensmilch im Haus. Das ist eigentlich die einfachste Basis für Eis – zwar nicht ganz „light“, aber es soll ja effektiv sein, nicht wahr? 🙂

Für das Eis braucht ihr also:

  • 200 g gesüßte Kondensmilch (z. B. Milchmädchen)

  • 200 ml Sahne

  • 400 g Erdbeeren

  • etwas Stevia (oder Puderzucker)

Zuerst schlagt ihr die Sahne steif und gebt dann die Kondensmilch dazu. Verrührt alles gleichmäßig.

Anschließend befreit ihr eure Erdbeeren vom grün und püriert diese mit dem Pürierstab. Sollte euer Erdbeermus dann zu sauer sein, könnt ihr noch etwas Stevia oder Puderzucker dazu geben. Seid aber etwas vorsichtig, denn die Grundmasse hat durch die Kondensmilch schon eine angenehme Süße. Verrührt alles vorsichtig miteinander.

Wer jetzt eine Eismaschine hat, hat jetzt natürlich einen riesen Vorteil, denn ca. 50 Minuten später ist das Eis fertig 🙂

 

 

Falls ihr keine Eismaschine habt: Gebt die Masse in ein TK-taugliches Gefäß und lasst sie mehrere Stunden durchkühlen.

Als Tipp: Die Grundmasse aus süßer Kondensmilch und Sahne schmeckt ja „pur“ schon echt gut. Ihr könnt diese aber beliebig aufpeppen.

Sei es mit Giotto oder Cookie-Stückchen… Erdnussbutter… Oder aber verschiedenen Fruchtpürees…

Auch ein kleines Highlight: In den letzten Minuten des Kühlvorgangs der Eismaschine einfach langsam geschmolzene Schokolade reinlaufen lassen 🙂

Ich wünsch euch viel Spaß beim Nachmachen und Probieren 🙂

 

 

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29.05.2017

 

Hallo ihr Lieben 🙂 

Was ist das bitte für ein Wahnsinns-Wetter <3 

Endlich mal ein richtig schönes sonniges Wochenende. 

Und was passt zu Sommer und Sonne am besten? Richtig: GRILLEN! 🙂 

Wir lieben es wirklich total und nutzen das wirklich so oft es geht aus. 

Am Samstag sind wir mal wieder übern Wochenmarkt geschlendert. Und dabei sind wieder allerlei feine Sachen in mein Körbchen gehüpft. 🙂 

Dieses Mal wurden es unter anderem ganz feine rote Spitzpaprika, frische Zitronen und verschiedene Cocktail- / Datteltomaten und viele Frische Kräuter. Und so kam mir die Idee, ein bei uns beliebtes schnelles Essen eben mal „grilltauglich“ zu machen 🙂 

Ihr braucht dazu:

Spitzpaprika

Pesto nach Wahl

frischen Lachs

frischen Thymian, Salz, Pfeffer

Olivenöl

Feta

Zitrone

auf Wunsch Frühlingszwiebeln

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Ihr teilt dann die Spitzpaprika in zwei Hälften (Kerne entfernen und Waschen) und streicht diese mit Pesto ein.

Ich habe in rotes Pesto genommen, da wir dies sehr gerne mögen. Ihr könnt aber auch grünes nehmen.. Oder auch ein selbstgemachtes Pesto mit Bärlauch z. B.

Dann schneidet ihr Stücke von eurem Lachs ab und legt diesen in die Paprika, würzt dies mit Salz und Pfeffer und gebt frischen Thymian drauf.

Anschließend müsst ihr nur noch den Feta drüber bröseln, die Zitronenscheiben drauflegen und einen Spritzer Olivenöl drüber geben. 

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Dann alles als Päckchen in Alufolie einschlagen und auf den Grill damit 🙂 

Wir lassen es meistens ca. 15 Minuten drauf und genießen dann 🙂 

Die Tomaten wurden ebenfalls als leckere Grill-Beilage verarbeitet. 

Zubereitet wurden die Tomaten nach diesem Rezept:

http://sonnenscheinwerkstatt.de/2016/08/12/gebratener-lachs-mit-ofentomaten-und-zucchinispaghetti-oder-aber-mal-wieder-ein-lebenszeichen/

Nur habe ich diese nicht im Ofen gegart, sondern einfach in einem Emaille Topf auf den Grill gestellt. 🙂 

Viel Spaß beim Nachmachen 🙂 

Liebe Grüße

Xani

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25.04.2017

 

Hallo ihr Lieben <3

 

Ich muss jetzt doch wirklich mal ganz leise nachfragen, ob hier überhaupt noch jemand ist 😀

Hier war es ja jetzt Mooonate still – und ich weiß eigentlich gar nicht warum, denn untätig war ich nämlich keinesfalls. 🙂
Es ist sooo viel passiert, neues entstanden, und überhaupt. Aber ich hab vor lauter Tatendrang immer ganz wenig Zeit euch das zu zeigen, bzw. in einen Beitrag zu packen 😀 Aber ich möchte das wieder ändern (und es gibt auch noch ganz viel zum nachholen)

Sagen wir einfach: Der Blog hatte einfach nur Winterschlaf (den ich im übrigen auch gern gemacht hätte 😀 )

 

 

Passend dazu hab ich heute dann doch gleich was für euch 🙂

Auch wenn man es bei einem Blick durch das Fenster nicht vermutet, haben wir ja Frühling!

Und Frühling bedeutet ja nicht nur, dass die Natur erwacht, alles blüht.. Grün und bunt wird…

 

 

Nein – es bedeutet auch SPARGELSAISON :))

 

Und ich bin bei uns einer der größten Spargelfans überhaupt – ich glaube ich habe dieses Jahr schon 5 Kilo verdrückt 😀

 

 

Und passend dazu gibts hier jetzt sozusagen ein „Frühlingserwachen“ in Form eines Fruchtig-scharfen Spargelsalates mit Mango 🙂

 

 

Ihr braucht dazu für 2 Personen:

  • 500 g Spargel (es ist dabei egal, ob weiß, grün oder ob ihr den mischt)
  • 1 sehr reife Mango 
  • 2-3 Tomaten 
  • eine rote Zwiebel
  • Schnittlauch

Das Dressing besteht aus:

  • weißer Balsamico
  • etwas Pflanzenöl
  • ein Spritzer flüßiger Süßstoff
  • Salz
  • Knoblauchgranulat (frischer ist mir hier zu spicy)
  • Chilliflocken aus der Mühle 

 

 

 

 

Ihr schält den Spargel, schneidet ihn in mundgerechte Stücke und kocht diesen in Salzwasser bis er bissfest ist. Anschließend mit kaltem Wasser abschrecken und bei Seite stellen. 

Die Mango wird geschält und ebenfalls in mundgerechte Stücke geschnitten – ebenso wie die Tomaten 🙂

Bei der Zwiebel schneidet ihr halbe feine Ringe.

Gebt alles zusammen in eine Schüssel und macht aus den oben genannten Zutaten das Dressing.

Ich gebe das alles immer gleich direkt dazu 🙂

 

Mit Mengenangaben tu ich mich immer sehr schwer, weil hier ganz viel mit Gefühl gekocht wird (Meiner Meinung die wichtigste Zutat von allen) 

Wenn ihr den Salat süß-sauer abgeschmeckt habt, gebt ihr am Schluss noch die Chilliflocken und den klein geschnittenen Schnittlauch dazu. 

Und schon ist dieser super leckere Salat fertig. 

 

Wir essen total gerne gebratenen Lachs dazu, oder Hühnchen mit Sojasoße gewürzt. Ebenso könnt ihr diesen aber auch bei eurem nächsten Grillabend auftischen. 

 

Ich wünsch euch gutes Gelingen und einen guten Appetit! <3 

 

 

15.09.2016

 

Der Herbst steht vor der Tür – wir sagen „Hallo“ 🙂

 

Der Sommer gab an seinem letzten Tag nochmal alles – wir hatten fast 30 Grad. 

Aber nachdem sich ab dem Nachmittag dicke Wolken gebildet haben, war klar, dass es heute u. a. die erste Kürbissuppe gib. Die Kürbisse dafür liegen ja nun schon einige Zeit startklar in der Küche 🙂

 

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Ich mische in die Suppe zwar auch gerne mal Kartoffeln, aber heute gab es diese aus dreierlei Sorten Kürbis. Muskatkürbis, Hokkaido und Butternuss. 

Zum Verfeinern waren nur noch Zwiebeln und eine Karotte drin.

 

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Wie ihr seht, wurden die Zutaten einer strengen Kontrolle unterzogen 🙂

Nachdem unser Katzenbub das ganze abgesegnet hat, ging’s auch schon in die Küche damit.

 

 

Aus der Rote Bete hab ich ein Carpaccio gemacht. Die Idee kam mir, nachdem ich gestern auf dem Viktualienmarkt Pfifferlinge gefunden habe.

Nach ca. 25 min im kochenden Wasser sind die Bete perfekt und die Haut kann abgezogen werden. Anschließend hobelt ihr diese mit einem Gurkenhobel in feine Scheiben.

 

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Darüber kommt dann der angemachte Rucola-Salat (ich nehme hierfür immer ein einfaches Balsamico-Dressing). Der Sud verteilt sich auch dann gleich zwischen den Rote-Bete-Scheiben, so dass diese auch gleich mariniert sind. Verfeinert wird das ganz einfach mit etwas Parmesan. Die Pfifferlinge habe ich nur in Butter gebraten und auch einfach darüber gegeben. 

Beim Einkaufen ist mir heute Mittag noch ein Burrata (besondere Form des Mozzarellas) in mein Körbchen gehüpft – perfekt als „I-Tüpfelchen“ oben drauf 🙂

 

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Den Kürbis für die Suppe haben wir klein geschnitten und kurz angedünstet. Dann mit Brühe aufgegossen und diesen darin weich gekocht. 

Zum Schluss wird das ganz einfach püriert. Ich habe mit Salz, Pfeffer, Cayennepfeffer, etwas Knoblauch, Curry und einem großen Schluck Sahne abgeschmeckt. 

 

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Der Herzmann mag in seiner Suppe immer gern was „drin“. Drum mach ich ganz gern krümelig gebratenes Hackfleisch dazu. 

Ich habe es auch nur wieder mit etwas Salz, Pfeffer und Cayennepfeffer gewürzt. 

Auf die Suppe kommt bei mir grundsätzlich ein großer Klecks Saure Sahne, ein Schwung Kürbiskernöl und frische Petersilie. 

Schon allein zwecks der Farben muss das genau so sein 🙂

 

 

 

Wir haben heute auch vermutlich das letzte Mal draussen gegessen. Wenn das nächste „Hoch“ kommt, wirds einfach schon viel zu früh dunkel sein, damit sich das lohnt. Drum haben wir das heute, zusammen mit meiner Mama, noch ausgiebig genossen. 

 

 

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Ganz vernarrt bin ich auch immer noch in meinen Blütenkranz. Der Schöne hält sich wirklich sehr gut und ich hoffe, dass ich noch ein paar Tage Freude daran haben werde. Denn dekorativ macht der natürlich mega viel her. 🙂

 

 

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Vorsorglich hab ich mich ja letztes Wochenende bereits mit einer Menge an Zierkürbissen vom Bauern eingedeckt. Da hatte ich heute gleich die passende Ergänzung zu meiner Tischdeko. Mein Opa schüttelt nur jedes Mal den Kopf, wenn ich mein ganzes Zeug in den Garten karre – der kann das immer gar nicht so recht verstehen. Aber ihr Mädels wisst ja: Das muss so!! 🙂

 

 

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Ich hoffe ich konnte euch eine schöne Seite des Herbstes zeigen. Das nächste Mal möchte ich euch mit in den Wald nehmen- und das Nähen einer Dirndlschürze steht auch noch auf dem Plan. Seid gespannt. 🙂

Bis bald!

Eure

Xani

 

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23.08.2016

 

„Fruchtiges“ Paprikageschnetzeltes mit Ayvar-Rahm

 

Hallo zusammen 🙂

 

Neuer Tag – neues Rezept 🙂

Wer kennt es nicht.. Man kommt von der Arbeit heim und hat eigentlich keine große Lust noch aufwendig zu kochen oder ewig in der Küche zu stehen.

Wenns schnell gehen soll, muss man nicht auf Fertiggerichte zurückgreifen – daher zeige ich euch heute mal wieder einen Beitrag für die ganz ganz schnelle Küche 🙂

 

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Ihr braucht:

  • Hühnchenbrust
  • 1 Zwiebel
  • Frühlingszwiebel
  • rote Paprikaschoten – 
  • Cocktailtomaten
  • mildes Ayvar
  • Pflanzensahne (oder normale – wie ihr wollt)
  • Gemüsebrühe (frisch oder aus dem Glas)
  • Schnittlauch
  • Salz, Pfeffer, Knoblauch 
  • Öl zum anbraten
  • Nudeln
  • einen Klecks Schmand als Topping 

 

 

 

Ihr schneidet das Fleisch in kleine Stücke und gebt dies in die Pfanne mit dem heißen Öl. Wenn das Fleisch Farbe bekommen hat, könnt ihr dies mit Salz und Pfeffer würzen.

Anschließend habe ich die Zwiebeln und die rote Paprika dazu gegeben, welche ich vorher in halbe Ringe bzw. schmale Streifen geschnitten habe. 

In der Zwischenzeit könnt ihr schon mal eure Nudeln nach Wahl gem. den Angaben auf der Packung  kochen. Ich hatte hier noch ein paar Mini-Bandnudeln und Spiralis, die ich einfach gemischt habe. 

Wenn das Ganze schön angebraten ist, gebt ihr die Gemüsebrühe dazu. Das könnt ihr ganz nach Gefühl machen. Ich hab etwas weniger genommen, damit die Soße cremiger wird 🙂

In eure Fleisch-/Gemüsepfanne gebt ihr nun ungefähr ein halbes Glas Ayvar und die Pflanzensahne dazu. Mischt alles gut durch und probiert mal, ob euch die Mischung so zusagt 🙂 Je nachdem könnt ihr natürlich noch mehr von dem Ayvar oder einen Schluck Sahne dazugeben. Schmeckt das Ganze nochmal mit Salz, Pfeffer und Knoblauch ab. 

Kurz bevor alles fertig ist, gebt ihr noch die Cocktailtomaten, die geschnittenen Frühlingszwiebeln und den Schnittlauch dazu. Die Tomaten habe ich einfach halbiert und drunter gemischt. 

Wer mag kann auf den fertig angerichteten Teller noch einen Klecks Schmand oder Creme Fraiche geben 🙂

Guten Appetit!

Eure Xani

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12.08.2016

Gebratener Lachs mit Ofentomaten und Zucchinispaghetti – oder aber „mal wieder ein Lebenszeichen“
 

Huhu – ist hier noch wer? 🙂

 

Lange wars hier still.. Und ich geb zu, dass ich auch erst einmal überlegen musste, wie denn die Zugangsdaten zum Blog gleich nochmal lauten *kopfkratz* 😀

Aber dafür gibts heute gleich mal wieder einen Kracher 😀

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Dass das Wetter da draussen einfach nix is, das muss ich euch ja wahrscheinlich nicht erzählen.

Es ist kalt… Grau.. Und einfach trostlos.

Und genau deshalb hab ich mir und dem Liebsten gestern den Sommer auf den Teller gezaubert – mit einem ganz fabelhaft schmeckendem Gericht – inkl. den allerbesten Ofentomaten 🙂

Und damit ihr vielleicht auch bald Sonne auf dem Teller habt, sag ich euch, wie ich’s gemacht hab 🙂

 

Ihr braucht dafür:

  • 800 g gemischte Tomaten (klein, groß, gelb, rot, grün – ganz wie ihr mögt)
  • 40 ml (oder nach Gefühl) Olivenöl
  • Honig
  • eine Knoblauchzehe (gepresst)
  • Salz, Pfeffer, Rosmarin
  • Lachsfilet
  • Öl zum braten
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle
  • 1 Zitrone
  • gelbe Zucchini
  • Kräuterbutter (ich hab immer selbstgemachte daheim) 
  • Sauerrahm
  • frischer Dill
  • Kresse
  • Salz, Pfeffer, Knoblauch

 

Und so wirds gemacht:

Zu allererst heizt ihr euren Backofen auf 200 Grad Umluft (oder 220 Grad Ober-/Unterhitze) vor. 

In der Zwischenzeit verrührt ihr das Olivenöl mit dem Honig, Salz, Pfeffer, der gepressten Knoblauchzehe und mit dem Rosmarin, den ihr vorher etwas kleinzupfen könnt. Danach gebt ihr die gewaschenen Tomaten dazu und vermischt das. Ich habe bunte Cocktailtomaten, „Ochsenherz“ und orangefarbene Romatomaten benutzt – die beiden letzteren habe ich in dicke Scheiben geschnitten, bzw. halbiert.

Anschließend gebt ihr alles in eine ofenfeste Form und gebt noch etwas Gewürz darüber. Das alles kommt dann für ca. 20 – 25 Minuten in den Ofen. Die Tomaten platzen dann richtig schön und nehmen das Aromaöl auf.

Achtung: Die Garzeit variiert etwas nach Größe der Tomaten und auch der Ofen kann eine Rolle spielen. Also immer mal kurz in den Ofen spitzeln 🙂

Während die Tomaten im Ofen schmoren, rührt ihr aus Sauerrahm, Knoblauch, Salz, Pfeffer und frischem Dill den Dip zusammen. Etwas Kresse drüber und kühl stellen. 🙂

Danach könnt ihr auch schon den Lachs braten. Öl in die Pfanne, Lachs auf beiden Seiten schön anbraten, mit Salz und Pfeffer würzen. 

Für die Zucchinispaghetti werden einfach mit einem speziellen Schäler (oder Julienneschneider) die Zucchini zu „Spaghettis“ geschnitten. 

Ich brate die dann nur ganz kurz in der Kräuterbutter an. Die sind wirklich in ein paar Minuten fertig 🙂

Auf den Teller kommen nun die Zucchinispagetti, ein großer Schöpfer von den herrlichen Tomaten (inkl. dem ausgetretenen Saft) – der gebratene Lachs und zum Schluss noch ein großer Löffel von dem Sauerrahm-Dip 🙂 Das läuft dann alles richtig schön ineinander und schmeckt einfach herrlich 🙂

Garnieren könnt ihr noch mit einer Zitronenscheibe 🙂

 

Ich wünsch euch viel Spaß beim Nachkochen und einen guten Appetit – bis bald 🙂 

 

 

Eure Xani

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Süßkartoffel-Rote Bete-Kokos-Suppe mit Hackfleisch 
 

Hallo ihr Lieben 🙂

Da ich gesehen habe, dass es bei vielen so gar nicht nach Frühling aussieht und teilweise sogar schneit, möchte ich heute einen bunten Beitrag mit euch teilen 🙂

Letzte Woche gab es bei uns nämlich eine ziemlich leckere Suppe – und wer mal Lust auf was anderes hat, der sollte das Rezept unbedingt probieren:

 

  Zutaten:

  • 1 große SüßkartoffelIMG_1642-1
  • Rote Bete (vakumiert oder frisch)
  • 1 Zwiebel
  • Kokosmilch
  • Salz, Pfeffer, Gemüsebrühe (instant oder Fond)
  • Hackfleisch
  • Frühlingszwiebeln
  • Rapsöl
  • Kresse und Creme Fraiche zum Garnieren

 

 

Zubereitung:

Die Süßkartoffel und die Zwiebel schälen und in kleine Würfel schneiden. Die Rote Bete ebenfalls würfeln. Ich habe für das Rezept vakumierte Rote Bete genommen, weil ich die immer daheim hab 🙂

Dann gebt ihr ein bisschen Öl in einen Topf und lasst die Zwiebel etwas Farbe bekommen, danach gebt ihr die Rote Bete und die Süßkartoffel dazu. Nachdem ihr durchgerührt habt, gießt ihr das ganze mit Wasser auf – so dass das Gemüse bedeckt ist. Gebt dann einen gehäuften TL Brühe dazu. Klar könnt ihr auch Fond benutzen – das könnt ihr aber entscheiden wie ihr wollt. 🙂

Wenn das Gemüse weich ist, nehmt ihr die Hitze vom Herd zurück und gießt das Ganze mit der Kokosmilch auf. Danach mit dem Pürierstab alles schön durchmixen. Wenn die Suppe noch etwas zu dick ist, kann diese noch etwas mit Brühe aufgegossen werden. Mit Salz und etwas Pfeffer abschmecken – wer es etwas schärfermag kann auch Cayenne-Pfeffer benutzen.

Wir mögen in unserer Suppe oft gern „was drin“ von daher heute die Variation mit einer „Hackfleisch-Einlage“.

Dazu braucht ihr nur das Hackfleisch in etwas Öl krümelig braten, nach Geschmack würzen und kurz vor Schluss die geschnittenen Frühlingszwiebeln mit dazu geben.

Wenn das Hackfleisch fertig ist, gebt ihr die Suppe in eine Schaler oder Teller, das gekrümelte Hack oben drauf und mit einem Klecks Creme Fraiche und Kresse garnieren.

Wenn ihr nicht nebenbei fotografiert, ist das Gericht in max. 25 Minuten fertig. 🙂

Ich wünsch euch viel Spaß beim Nachkochen 🙂
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Pasta mit Kassler und Gemüse

 

Hallo ihr Lieben 🙂

Heute habe ich mein erstes Rezept für euch. Ein Gericht, dass ich erst vor kurzem aus allem was „rumliegt und fort muss“ zusammengewürfelt habe.

Da es super lecker schmeckt und wirklich sehr schnell gemacht ist, hat es einen Platz in meiner Kategorie „Rezepte“ verdient 🙂

 

Zutaten:

  • ca. 400 g KasslerIMG_1607-1
  • Brokkoli
  • Erbsen
  • Zucchini
  • Zwiebel
  • Frühlingszwiebeln
  • 75 ml Sahne (oder Pflanzensahne)
  • Nudeln
  • Salz, Pfeffer, Gemüsebrühe (Instant)

 

Zubereitung:

Ihr schneidet die Röschen von dem Brokkoli und kocht diese in gesalzenem Wasser leicht bissfest. Wenn der Brokkoli die gewünschte Garstufe erreicht hat, gießt ihr diesen ab und hebt euch unbedingt etwas von dem Brokkoliwasser auf.

Zwischenzeitlich könnt ihr eurer Nudelwasser aufsetzen, die Zwiebel klein schneiden und die Zucchini mit einem Schäler zu „Spaghetti“ schneiden. Danach schneidet ihr das Kassler in kleine Würfel.

Nehmt eine größere Pfanne, gebt etwas Öl hinein und gebt dann die Kassler- und Zwiebelwürfel, sowie die geschnittenen Frühlingszwiebeln hinein. Bratet das ganze etwas an, bis das Kassler etwas Farbe genommen hat und gießt dann etwas von dem Brokkoliwasser dazu.

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Ich gebe dann ca. 1 TL Brühe dazu und lasse das ganze etwas köcheln. Jetzt könnt ihr auch schon die Erbsen mit in die Pfanne geben.

Nach wenigen Minuten gießt ihr die Sahne dazu und schmeckt das Ganze mit Salz und Pfeffer ab. Ganz zum Schluss gebt ihr die „Zucchini-Spaghetti“  mit in die Pfanne. Dann nicht mehr kochen lassen, sonst wird das Ganze matschig 🙂

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Wenn euch das Ganze noch zu flüssig ist, kann die Soße mit etwas Stärke andicken. Kommt darauf an, wie viel Brokkoliwasser ihr dazu gegeben habt.

Wenn die Nudeln gar sind, diese auf einen Teller geben und die Kassler-Gemüse-Soße darüber/daneben verteilen.

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Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachkochen! 🙂